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Kinderhallensportfest in Neckarsulm
Am 7. März 2026 nahm unser Leichtathletik-Nachwuchs der Altersklassen U8, U10 und U12 am Kinderhallensportfest in Neckarsulm teil. Mit großer Begeisterung und viel Teamgeist stellten sich die Kinder den vielseitigen Disziplinen Sprint, Weitsprung, Medizinball und Staffel, und zeigten dabei einen beeindruckenden Einsatz.



Alle teilnehmenden Kinder hatten nicht nur sichtlich Spaß, sondern erzielten auch tolle Leistungen, auf die sie wirklich stolz sein können. Die Trainerinnen freuen sich über die positive Entwicklung und das Engagement unserer jungen Athletinnen und Athleten.
Ein herzliches Dankeschön an die Eltern für die Unterstützung sowie bei den Ausrichtenden in Neckarsulm für ein gelungenes Sportfest.


Leichtathletik Hallensportfest in Mannheim
Lina Renk kehrt mit zwei persönlichen Bestzeiten aus Mannheim zurück.
Das Hallen-Sportfest in Mannheim für die Altersklassen U16 und U14 zählt zu den zahlenmäßig am stärksten besetzten Sportfest des Landes. Die Teilnehmerfelder sind riesig und es braucht ein gesundes Selbstbewusstsein und Mut, sich der Konkurrenz zu stellen.
Mit allem ausreichend ausgestattet, ging Lina Renk in der Altersklasse W13 im Sprint und Weitsprung in Mannheim an den Start.
Im Weitsprung galt es, sich gegen 45 Konkurrentinnen zu behaupten. Das gelang Lina auf eindrucksvolle Art und Weise, indem sie sich mit einer neuen persönlichen Bestweite von 4,53 m Platz 7 sicherte.
Auch wenn 9,31 sec persönliche Bestzeit im Sprint bedeutete, reichte es unter den 56 Teilnehmerinnen nur für Rang 25. Ein toller Erfolg für Lina – damit kann die Sommer-Saison kommen.

Bericht und Bild: Anke Höpfer
Fußball-Bambini
Zum Abschluss der Hallensaison hatten unsere Bambinis ein Turnier in Sülzbach. Wie auch schon in den Turnieren zuvor konnten unsere älteren Jahrgänge überzeugen und paarten tolles Passspiel mit Einsatz und Laufbereitschaft. Die jüngeren Jahrgänge machten zum Teil erste Turniererfahrungen und hielten immer mit Freude und Begeisterung den Gegnern stand. Alle Spielerinnen und Spieler konnten bei den Turnieren viele schöne Erfahrungen mitnehmen und auch ihren eigenen Trophäenschrank gut füllen. Das Trainerteam bedankt sich bei allen Eltern, die ihre Kinder auf den Turnieren begleitet haben und bei Senol, der uns zu so vielen Turnieren angemeldet hat.

Luise Bauke bei den Württ. Hallenmeisterschaften
–> Mit persönlicher Bestzeit auf Platz 6 <–
Die Anspannung in der Ulmer Messehalle war regelrecht zu spüren. Für die meisten der Athletinnen und Athleten waren es die ersten Meisterschaften auf diesem Niveau und entsprechend groß war die Nervosität. Luise fand sich in einem Teilnehmerfeld von 27 Athletinnen wieder, wo aus vier Vorläufen die 8 Zeitschnellsten sich für das Finale qualifizieren würden. Trotz eines unsicheren Starts gelang es Luise ihren Vorlauf für sich zu entscheiden und mit der achtschnellsten Zeit sich gerade so in das Finale einzuziehen.
Das Minimalziel war damit erreicht und die Anspannung nahm ab. Die Aufgabe lautete nun, nicht Letzte zu werden. Im Finale gelang es ihr wesentlich lockerer aus den Blöcken zu kommen und sofort Geschwindigkeit aufzunehmen. Mit neuer persönlicher Bestzeit von 8,49 sec über 60 m stürmte sie als Sechste ins Ziel. Mission completed!!!
Ein erfolgreicher Tag in Ulm, der viel für die Freiluftsaison erwarten lässt.
Bericht: Anke Höpfer


Silbermedaillen für Emilia Bauke und Fred Fuchß
Die besten Leichtathleten des Landes trafen sich in der Europa-Halle in Karlsruhe, um die Meister in den verschiedenen Disziplinen zu ermitteln.
Mit Emilia Bauke und Fred Fuchß war die TSG mit zwei Athleten in der Altersklasse U18 vertreten. Für Emilia war es die erste große Meisterschaft und die Nervosität entsprechend groß.
Mit einer beim Hallen-Meeting in Mannheim vor drei Wochen gelaufenen Zeit von 61,36 Sekunden über 400 Meter war sie im vorderen Drittel der 21 Teilnehmerinnen gemeldet. Das Minimalziel war ein Platz unter den besten Acht, so dass man nicht mit leeren Händen würde nach Hause fahren müssen. Was dann passierte, lässt sich im Ranking der Highlights in der Karriere ihrer Trainerin unter die Top 5 einsortieren. Mit einem taktisch unglaublich klug gelaufenen Rennen überquerte sie am Ende die Ziellinie mit einer Zeit von 59,68 Sekunden und katapultierte sich völlig unerwartet auf Platz 2. Begreifen konnte sie erst bei der Siegerehrung, als man ihr die Silbermedaille umhängte, welch unglaubliche Leistung sie vollbracht hatte.

Fred war mit der besten Zeit über 800 m gemeldet und galt somit als Favorit. Von Rennbeginn an übernahm er die Führung und hielt das Tempo hoch. Von Runde zu Runde vergrößerte er den Abstand zu den Konkurrenten. Leider ging die Taktik nicht auf. Auf der letzten Runde wurden seine Schritte immer kürzer. Dominik Wiedenmann vom VFL Sindelfingen erkannte die Situation und holte Meter um Meter auf. Trotz verzweifelter Gegenwehr konnte Fred eingangs der Zielgeraden nicht verhindern, dass Wiedenmann an ihm vorbeizog. Die neue Hallen-Bestzeit war nur ein schwacher Trost. Bei der Siegerehrung war dann aber schon wieder ein kleines Lächeln möglich.
Zwei Athleten, zwei Vize-Meister – eine größere Ausbeute hatten die wenigsten Vereine vorzuweisen.
Bericht: Anke Höpfer

Luise Bauke mit Platz 2 und 4
Das Hallensportfest in Mannheim ist traditionell die Generalprobe für die anstehenden Hallen-Meisterschaften. Mit Platz 2 im Weitsprung und Platz 4 über 60 m scheint Luise für die in zwei Wochen stattfindenden Württembergischen Meisterschaften in Ulm bestens gewappnet zu sein.
Da die Witterungsverhältnisse in den letzten Wochen ein Training an der Weitsprunggrube fast unmöglich gemacht hatten, war unklar, ob der Anlauf für den Weitsprung passen würde.
In der Altersklasse W14, der Luise nun angehört, muss zum ersten Mal der Balken getroffen werden.
Luise löste diese Aufgabe bravourös und steigerte sich von Sprung zu Sprung. Mit der zweitbesten Weite qualifizierte sie sich unter knapp 40 Teilnehmerinnen für den Endkampf, in dem sie sich mit 4,76 m noch einmal verbessern konnte und sich somit den zweiten Platz hinter Elisa Omoigui von der MTG Mannheim (4,79 m) sicherte.
Über die 60-Meter-Sprintdistanz waren 48 Teilnehmerinnen am Start. Mit einer Zeit von 8,64 Sekunden gelang es Luise, sich für das Finale der acht Besten zu qualifizieren. Hier konnte sie sich noch einmal steigern und lief nach einem zögerlichen Start mit 8,60 Sekunden auf Platz 4.
Gratulation an Luise und ihre Trainerin Anke Höpfer.

Bericht: Anke Höpfer
Leichtathletik Hallenmeeting in Sindelfingen
Das Hallen-Meeting im Sindelfinger Glaspalast dient jährlich für viele als Generalprobe für die in den kommenden Wochen anstehenden Hallen-Meisterschaften. Nach einem krankheitsbedingt eher missglückten Einstieg in die Hallen-Saison am Sonntag zuvor, galt es für Fred in Sindelfingen Selbstvertrauen zurückzugewinnen und sich gegen die Konkurrenz zu behaupten.
Da für seine Altersklasse, U18, die 800 Meter nicht angeboten wurden, hatte man sich entschieden, in der U20 zu starten. Dass der Veranstalter entschied, alle für diese Strecke gemeldeten Athleten, Männer und Jugend, in einen Topf zu werfen und nach Meldezeiten in Läufe einzuteilen, bescherte Fred das eher fragwürdige Vergnügen im schnellsten Lauf mit Läufern zu starten, die bis zu 10 Jahre älter und von den Meldezeiten her wesentlich schneller als er waren.
Die Renntaktik war klar: Sein eigenes Renntempo finden und das Beste aus dem Rennen machen. Mit 1:57,73 min lag Fred am Ende auf Platz 6 von über 30 Teilnehmern und wurde Erster in der Altersklasse U20. Das bedeutete die zweitbeste jemals in seiner Karriere gelaufenen Zeit und gleichzeitig Bestzeit in der Halle.
Eine gelungene Generalprobe, die Zuversicht für die Baden-Württembergischen Hallenmeisterschaften in zwei Wochen in Karlsruhe gibt.

Leichtathletik 10-Kilometer–Lauf Rheinzabern
Man könnte es wie ein modernes Wintermärchen beginnen lassen:
„Es war an einem Sonntagmorgen im Dezember als Fred sich aufmachte ins pfälzische Rheinzabern…“, wäre es nicht morgens um 7:15 Uhr und bei mehr als ungemütlichem Wetter gewesen. Auch der Zweck der Reise – 10 Kilometer bei eben diesen Bedingungen zu laufen – versprach nicht gerade märchenhaft zu werden. Aber Läufer klagen nicht, sie laufen einfach.
Es galt, die bisher erzielten Trainingsleistungen zu überprüfen. Der Trainingsaufbau war bis dato dank keinerlei krankheitsbedingter Ausfälle sehr gut verlaufen. Der Schwerpunkt war auf Ausdauer gelegt worden, um so eine optimale Grundlage für das Schnelligkeitstraining ab Januar zu legen.
In Rheinzabern wurde einmal mehr die These belegt, dass Läufer kein schlechtes Wetter kennen. Rund 2000 Teilnehmer aller Altersklassen standen an der Startlinie. Zahlreiche Athleten aus dem grenznahen Frankreich verliehen dem Ganzen ein internationales Flair. Landestrainer Boyde, der selbst anwesend war, hatte allen Kader-Athleten einen Start empfohlen, so dass auch ein gewisser interner Wettstreit gegeben war. Das Feld war hochgradig besetzt, was ein schnelles Renntempo erwarten ließ und allen die Möglichkeit bot, einen adäquaten Rennpartner zu finden.
Freds Trainingszeiten waren vielversprechend gewesen. Eine Zeit um die 35 Minuten zu erwarten, aber nicht zwingend. Verletzungsfrei durchzukommen, war oberste Priorität. Auch galt es bei diesen Bedingungen taktisch klug zu laufen. Ein zu hohes Tempo zu Beginn könnte sich am Ende rächen.
Nach drei Viertel der Strecke passierte Fred seine Trainerin Anke Höpfer, signalisierte, dass alles in Ordnung war, und bekam grünes Licht für einen Antritt auf den letzten Kilometern.
Zu diesem Zeitpunkt ließ die Zwischenzeit schon ein überragendes Ergebnis erwarten.
Anke war aufgrund einer Abkürzung vor Fred im Stadion und durfte wieder einmal Zeugin einer unfassbaren Willensleistung von Fred werden. Nach dem Einlauf ins Stadion zog Fred noch einmal das Tempo an und spurtete in der Manier eines 800m-Läufers, der er nun einmal ist, Richtung Ziel.
Die Endzeit von 33:35 min konnten weder er und noch weniger seine Trainerin kaum glauben. Die Anerkennung des Landestrainer war ihm gewiss.
Und so könnte das Wintermärchen von Rheinzabern mit den Worten enden: „Sie verließen glücklich und zufrieden die ferne Pfalz, um sich aufzumachen in neue Gefilde, die die anstehende Hallensaison für sie bereithielt.“

Kinderturnen Abschluss 2025

Einen tollen Abschluss im Kinderturnen hatten die Kinder und Betreuer beim letzten Kinderturnen im Dezember 2025. Zum Abschluss gab es ein Geschenk vom Weihnachtsmann.
Ein großes Dankeschön an unsere Übungsleiterin Nathalie, die uns leider verlässt.
Danke auch an alle anderen ÜbungsleiterInnen und Helfer – ohne euch wäre das Kinderturnen nicht möglich!


